1000+ Dank
Dankbarkeit verändert den Blick – und das Herz. Bis Erntedank am 4. Oktober 2026 wollen wir gemeinsam 1000 Gründe zum Danken sammeln. Ein Satz von dir genügt. Dein Dank zählt.
Bereits gesammelt:
… von 1.000 Dank Dank
Wir sind überwältigt: Schon nach vier Tagen haben wir gemeinsam mit euch 1.000 Dank gesammelt. Wir freuen uns über jeden weiteren Dank!
0 Dank über dem Ziel
Dankbarkeit …
- … ist der Treibstoff für Freude.
- … baut Stress und Frust ab.
- … ist laut Bibel kein Gefühl, sondern eine geistliche Waffe.
Wenn wir Gott regelmäßig danken, wird uns erst so richtig bewusst, wie aktiv er in unserem Leben am Werk ist. Es verändert unseren Blickwinkel komplett: Unser Denken wird erneuert, unsere Haltung verändert sich positiv und unser Herz füllt sich mit echter Freude.
So funktioniert’s
3 kleine Schritte – und dein Dank wird Teil von etwas Großem.
Kurz innehalten
Wofür bist du heute dankbar? Für einen Menschen, einen Moment, ein Gebet, das erhört wurde – oder einfach das Frühstück.
Dank eintragen
Schreib es unten auf die Danke-Wand. Ein Satz reicht. Dein Vorname steht dabei, deine E-Mail bleibt privat.
Weitersagen
Teile die Challenge mit Familie, Freunden und Kirche – oder poste deinen Dank mit #Dankbarkeitschallenge auf Social Media.
Wofür bist du heute dankbar?
Schreib es auf – und lies, wofür andere danken. Jeder Eintrag bringt uns näher an die 1000.
Mein Dank:
Danke für …
… Dank · noch … bis zum Ziel · Ziel geknackt!
Herr, danke für alles, was du mir gegeben hast. Wir starten die Challenge mit diesem ersten Dank – und freuen uns auf deinen!
3 Tipps für mehr Dankbarkeit
Dankbarkeit ist eine Entscheidung – und wie ein Muskel: Sie wächst, wenn wir sie täglich trainieren.
Zuerst
danken!
Bevor du Gott um etwas Neues bittest, danke ihm für das, was er schon getan hat. Das ehrt Gott, stärkt deinen Glauben und schenkt dir Frieden.
Heute: Beginne dein Gebet mit 3 Dingen, für die du dankbar bist.
Zeige
Wertschätzung!
Wertschätze, was du schon als selbstverständlich genommen hast. Unausgesprochene Dankbarkeit kommt bei anderen wie Undankbarkeit an.
Heute: Wen kannst du durch deine Worte oder Taten wertschätzen?
Ordne deine
Gedanken neu!
Was uns anstrengt, darf uns nicht den Blick auf Gottes Güte nehmen. Tippe auf die Karten unten und übe das Umdenken.
Heute: Wo willst du umdenken?
Der Haushalt nervt!
„Ich bin beschenkt mit einem Zuhause, mit Kleidung, mit Geschirr und so viel Gutem.“
Die Preise werden immer teurer.
„Danke, Gott, dass ich Essen auf meinem Teller und Sprit in meinem Tank habe.“
Diese Woche habe ich so viele Termine.
„Wie gut, dass ich mich mit meiner Kraft und meinem Herz einbringen kann.“
Person XY nervt mich.
„Ich bin dankbar für die Menschen in meinem Leben, auch die, durch die ich wachsen kann.“
Dankbar für Gottes Versorgung
Gott versorgt – auch in Wüstenzeiten. Ein Bibelvers zum Festhalten und 2 Gebete, die du dir zu eigen machen kannst.
Gottes Versorgung
„Immer werde ich, der Herr, euch führen. Auch in der Wüste werde ich euch versorgen, ich gebe euch Gesundheit und Kraft. Ihr gleicht einem gut bewässerten Garten und einer Quelle, die nie versiegt.“
Jesaja 58,11
„Herr, danke für alles, was du mir gegeben hast. Ich bitte dich, es zu deiner Ehre zu gebrauchen und für alles zu sorgen, was ich brauche. Amen!“
„Vater, ich danke dir, dass du in jedem Bereich meines Lebens für mich sorgst. Ich möchte nicht länger bei dem stehen bleiben, was mich anstrengt, sondern meinen Blick immer wieder auf deine Güte richten. Im Namen von Jesus. Amen.“
Was feiern wir an Erntedank?
Für viele Menschen ist Erntedank nur ein alter Brauch – bunte Erntekronen, Kürbisse und Äpfel in der Kirche. Doch hinter diesem Fest steckt eine tiefe, biblische Wahrheit: Alles, was wir haben, kommt von Gott (vgl. Jakobus 1,17).
Erntedank wird in Deutschland traditionell am ersten Sonntag im Oktober gefeiert – 2026 ist das der 4. Oktober. In vielen Ortschaften werden Kirchen mit Früchten, Gemüse und Brot geschmückt, als sichtbares Zeichen des Dankes für Gottes Segen. Der Ursprung liegt in der Bibel begründet: Das Volk Israel feierte mehrere Erntefeste: das Wochenfest (Schawuot) und das Laubhüttenfest (Sukkot). Sie erinnerten daran, dass Gott ihr Versorger ist (vgl. 1. Mose 22,14). Diese Wahrheit gilt bis heute für uns alle und findet im bekannten Psalm 23 ihren Ausdruck.
Erntedank ist das Fest der Dankbarkeit. Genau deshalb sammeln wir bis dahin 1000 Dank: als sichtbares Zeichen, dass Gott der Geber aller guten Gaben ist – und dass echte Dankbarkeit unser Leben von Grund auf verändern kann.
Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm. Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren.
Die Bibel: Philipper 4,6-7
Was sagt die Bibel über Dankbarkeit?
Die Bibel ist voll von Aufforderungen zur Dankbarkeit. Dankbarkeit ist kein nettes Extra – sie ist eine Grundhaltung, die Gott für uns vorgesehen hat:
1. Thessalonicher 5,18: „Was immer auch geschieht, seid dankbar, denn das ist Gottes Wille für euch, die ihr Christus Jesus gehört.“
Philipper 4,6-7: „Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm. Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren.“
Psalm 107,1: „Dankt dem Herrn, denn er ist gut und seine Gnade bleibt ewig bestehen.“
1. Korinther 15,57: „Wir danken Gott, der uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, den Sieg über die Sünde und den Tod gibt!“
Kolosser 3,17: „Und alles, was auch immer ihr tut oder sagt, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, durch den ihr Gott, dem Vater, danken sollt!“
Auffällig: Die Bibel sagt nicht „seid dankbar, wenn alles gut läuft“, sondern „in allen Dingen“. Dankbarkeit ist damit weniger ein Gefühl als eine Entscheidung – und laut Bibel eine geistliche Waffe gegen Sorge, Frust und Angst.
Erntedank im Alltag leben
Erntedank ist nicht nur ein Sonntag im Jahr. Gott lädt uns ein, jeden Tag mit Dankbarkeit zu beginnen – auch in schwierigen Zeiten.
Entdecke 3 praktische Wege
1. Dankbarkeits-Tagebuch: Schreibe jeden Abend 3 Dinge auf, für die du Gott dankbar bist. Die Danke-Wand oben ist ein guter Anfang.
2. Zuerst danken: Beginne deine Gebet mit Dank, bevor du bittest.
3. Großzügigkeit: Teile, was du hast – Zeit, Worte, Wertschätzung, Geld. Wer dankbar ist, gibt gern weiter.
Joyce Meyer bringt es auf den Punkt: „Wenn wir Gott regelmäßig danken, wird uns erst so richtig bewusst, wie aktiv er in unserem Leben am Werk ist.“
Joyce zum Thema Dankbarkeit
Neun Videos, die dir helfen, Dankbarkeit im Alltag zu leben – direkt auf YouTube, ohne Anmeldung.
Dankbar durch den Tag – Der Treibstoff für deine Freude
Playlist · Joyce Meyer Deutschland · 9 Videos
▶ Alle abspielen
So schützt dich DANKBARKEIT vor Sorgen 🛡️
Joyce Meyer Deutschland

5 Minuten DANKBARKEIT ⏱️ Was sich in deinem Gehirn ändert
Joyce Meyer Deutschland

Problemlöser: Dankbarkeit hat Kraft, dein Leben zu verändern
Joyce Meyer Deutschland

DANKESCHÖN 😉 Sei dankbar und sag es auch
Joyce Meyer Deutschland

Dankbarkeit mitten im Leid
Tägliche Andacht · Joyce Meyer Deutschland

Freudenbooster: DANKBARKEIT macht dich STARK
Joyce Meyer Deutschland

So vertreibst du dunkle Gedanken mit DANKBARKEIT 🙏
Joyce Meyer Deutschland

Dein DURCHBRUCH beginnt mit Dankbarkeit 🙌 – Jammern, ade!
Joyce Meyer Deutschland

DANKBARKEIT 🙏 einüben
Tägliche Andacht · Joyce Meyer Deutschland
- 10 Tage, jeden Tag ein Impuls von Joyce direkt per E-Mail
- Raus aus der Mecker-Falle: Klagen durch Danken ersetzen
- Den Blick auf Jesus richten und das Staunen neu entdecken
- Dankbarkeit als Entscheidung – auch mitten im Sturm
- Mehr Freude, Leichtigkeit, Hoffnung und innere Stärke für deinen Alltag
Dankbar durch den Tag
Mach Dankbarkeit zu deiner neuen Gewohnheit! In diesem 10-Tage-Leseplan öffnet dir Joyce den Blick dafür, wie sehr Gott dich segnet – und du entdeckst, wie sich deine Perspektive und Haltung grundlegend verändern, wenn du dich im Dankbarsein übst, selbst inmitten schwieriger Umstände.
Jetzt kostenlos anmelden:
Dankbarkeitschallenge-FAQ: Deine Fragen, unsere Antworten
Eine Aktion von Joyce Meyer Ministries Deutschland: Bis Erntedank am 4. Oktober 2026 sammeln wir gemeinsam 1000 Dank. Jeder kann mitmachen – hier auf der Seite auf der Danke-Wand oder auf Instagram und Facebook unter #Dankbarkeitschallenge.
Scroll zur Danke-Wand, schreib in einem Satz, wofür du dankbar bist, gib deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse an und klick auf „Dank eintragen“. Das dauert keine Minute. Nur dein Vorname wird öffentlich sichtbar sein.
Ja – dein Dank erscheint zusammen mit deinem Vornamen auf der Danke-Wand auf dieser Seite. Ein paar der eingereichten Gründe veröffentlichen wir außerdem auf unseren Social-Media-Plattformen. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht und nicht für Newsletter verwendet.
Damit die Wand echt bleibt und wir Spam fernhalten können. Deine Adresse ist nur für unser Team sichtbar. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.
Dein Dank erscheint sofort nach dem Absenden. Die Wand zeigt immer die 10 neuesten Einträge – bei vielen Teilnehmern rückt dein Eintrag also nach einer Weile nach hinten, zählt aber natürlich weiter mit. Falls gar nichts erscheint, lade die Seite einmal neu.
Unbedingt! Gern jeden Tag einen neuen Dank eintragen. Genau darum geht es: Dankbarkeit zur Gewohnheit machen.
Dann feiern wir – und sammeln weiter. Die 1000 sind das Ziel, nicht die Grenze. Zu Erntedank teilen wir das Ergebnis auf unseren Kanälen.
Schick den Link dieser Seite per WhatsApp weiter, teile ihn auf Facebook oder poste deinen Dank auf Instagram mit #Dankbarkeitschallenge und markiere @joycemeyergermany.
Am Sonntag, 4. Oktober 2026. In Deutschland wird Erntedank traditionell am ersten Sonntag im Oktober gefeiert.
Erntedank erinnert daran, dass alles, was wir haben, von Gott kommt: Nahrung, Gesundheit, Menschen, Zeit. Schon das Volk Israel feierte Erntefeste als Dank an seinen Versorger. Heute ist Erntedank eine Einladung, bewusst innezuhalten und Danke zu sagen.
„Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.“ (1. Thessalonicher 5,18) – Dankbarkeit ist in der Bibel keine Stimmung, sondern eine Entscheidung, die uns Gottes Güte neu sehen lässt.
„Wenn wir Gott regelmäßig danken, wird uns erst so richtig bewusst, wie aktiv er in unserem Leben am Werk ist. Es verändert unseren Blickwinkel komplett: Unser Denken wird erneuert, unsere Haltung verändert sich positiv und unser Herz füllt sich mit echter Freude.“ Und: „Unausgesprochene Dankbarkeit kommt beim anderen wie Undankbarkeit an.“